Nanowrimo 2014 – Die zweite Woche

Es lief auch in der zweiten Woche sehr gut. Es war mir allerdings nicht möglich, mich an feste Schreibzeiten zu halten. Das hatte ich angestrebt. Doch ein paar Jobs zwangen mich zu Ausweichmanövern. Eine Stunde vor Arbeitsbeginn im Auto schreiben. Sehr spät schreiben. Ich musste die Zeit in Anspruch nehmen, die sich mir bot. Klappte erstaunlich gut. In der ersten Woche war meine Schreibgeschwindigkeit allerdings viel höher.

Wenn ich die Termine in der kommenden Woche überschlage, kommen mir Zweifel, ob ich mir die nötigen zweieinhalb Stunden freischaufeln kann. Ich werde wohl wieder in der Nacht schreiben müssen. Ich hoffe, ich packe es.

Vom möglichen Scheitern, die 50.000 Wörter in 30 Tagen nicht zu schaffen, mal abgesehen, kann ich mit den aktuellen 27.169 Wörtern (Tag 16) zufrieden sein. Das hätte ich ohne den Nanowrimo nicht geschafft. Weiter geht’s.

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